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Aberdeen in der PTU 4.1 Untersucht. Beobachtung junger Valakkar ( Sandwürmer ) in ihrem Lebensraum

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Mit der 4.1 kommen einige Veränderungen ins Verse.

In diesem Video schaue ich mir die neuen Sandwürmer auf Aberdeen an.
aktuell kann man auf Aberdeen die kleinen / jungen Versionen dieser riesig werdenden Sandwürmer ansehen.
Die Valakkar sind in dieser Phase ihres Lebens in Gruppen zusammenlebende Gemeinschaften die sich normalerweise nur unterirdisch aufhalten und ein Extrem ausgeprägtes Revierverhalten aufweisen.

Kommt man in Ihr Revier und macht sich durch Lärm bemerkbar so stoßen sie durch die Oberfläche und greifen fast unverzüglich an. Sie nehmen allerdings keine Verfolgung auf und lassen vom Angriff ab wenn man ihr Revier verlässt.
Die Valakkar haben 3 Paar Augen an Oberseite Ihres Kopfes am Ansatz rechts und links des Oberen Kiefers. Die besitzen noch zwei weitere Kiefer die Symmetrisch angeordnet sind so das Jeder Kiefer circa 120° des Umfangs einnimmt. Jeder Kiefer hat ganze Reihen von Zähnen wie man es auch bei Haien beobachten kann. Zusätzlich haben sie eine Klaue am Kieferende die sie in Ihre Beute Schlagen können.

An der Bauchseite haben die Valakkar gut hundert kleine „Borsten Füße“. Diese Scheinen sie nur für die unterirdische Bewegung zu nutzen, an der Oberfläche konnte ich keine Bewegungen der jungen Valakkar beobachten.

Sie greifen durch das (zielgenaue) Spucken von Steinen an aber, sofern man zu nahe dran ist, auch durch Beißen. Die 6 Augen scheinen eine gute räumliche Sicht zu ermöglichen da sie auf gut 100 – 300m sehr genau ihre Ziele mit gespuckten Steinen treffen können. Die gesamte Gruppe greift den Eindringling an, auch wenn diese auch einige 100m Entfernt zu einander sein können. Welche Art der Kommunikation die Valakkar nutzen ist unbekannt ich würde aber auf Infraschall tippen.
Kurz vor einem Angriff ist ein tiefes Grollen zu hören.
Entfernt man sich aus ihrem Revier ziehen sie sich, wie schon beschrieben, wieder unter den Boden zurück.

Der Rücken scheint stark gepanzert zu sein der Bauch mit den vielen Füßen scheint deutlich empfindlicher zu sein.

Bei meiner Untersuchung wurde kein Valakkar verletzt. Hinter einer Deckung stehend kann man diese faszinierenden Tiere gut beobachten. Da diese einen nicht Verfolgen ist eine Flucht immer eine Option der Deeskalation.

Zusätzlich habe ich den Nordpol des Mondes Untersucht ( bei denen sich eine hohe Population der Valakkar beobachten lässt) . Scheinbar wurde Der Kompassfehler der Schiffe behoben, so dass der Nordpol nun ein Punkt ist und die Himmelsrichtungen des Schiffkompasses wird nun wieder korrekt angezeigt und ist korrekt ausgerichtet.

Erstellt durch Siruck 20250327

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